Wandern im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

NatrurparkSchwarzwalsMitteNordDer NATURPARK SCHWARZWALD Mitte/Nord e.V. reicht vom Landkreis Karlsruhe und der Stadt Pforzheim im Norden bis zur Grenze des Ortenaukreises im Süden des Schwarzwalds. Die Abgrenzung umschließt dabei im Wesentlichen den Naturraum Schwarzwald. Seine längste Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 90 km, seine größte Breite ca. 65 km. Mit 360.000 Hektar Fläche und zahlreichen Wanderwegen ist er der größte Naturpark in Deutschland. Entlang der Südgrenze schließt sich der Naturpark Südschwarzwald an.

Seit dem 1. Januar 2014 besteht der Nationalpark Schwarzwald – als erster und bisher einziger Nationalpark Baden-Württembergs. Der Nationalpark umfasst ca. 10.000 Hektar und liegt vollständig innerhalb der Gebietskulisse des NATURPARK SCHWARZWALD Mitte/Nord zwischen Baden-Baden und Freudenstadt. Mit einem großen Eröffnungsfest mit 10 000 Gästen im Mai 2014 wurde u.a. das Motto: „Natur Natur sein lassen“ gefeiert. Vorausgegangen war ein rund zweijähriger Diskussionsprozess, in dem auch die Region umfassend beteiligt wurde. Am Ruhestein, auf rund 900 Metern Höhe, liegt das Nationalparkzentrum.

Schwarzwald-Nordrandweg

NordrandwegDer knapp 60 km lange Schwarzwald-Nordrandweg ist der nördlichste Querweg des Schwarzwaldvereins und besteht seit 1980. Im Mai 2006 wurde er mit geänderter Wegführung und durchgängiger Wegmarkierung neu eröffnet. Von Mühlacker aus führt der Wanderweg aussichtsreich in drei Etappen über Pforzheim und Langensteinbach nach Karlsruhe-Durlach. Einheitlich ist die Strecke mit einer weißen Raute mit stilisiertem N auf gelbem Grund markiert. Der Nordrandweg wird üblicherweise in folgenden drei Etappen gelaufen:

1. Etappe: Mühlacker - Pforzheim, 21 km (11.02.2017)
2. Etappe: Pforzheim - Langensteinbach, 20 km (11.02.2017)
3. Etappe: Langensteinbach - KA-Durlach, 14 km (22.01.2017)
Baiersbronner Seensteig

Seensteig LogoRund um Baiersbronn, an stillen Ufern verwunschener Karseen entlang, hinauf auf aussichtsreiche Gipfel: Der Qualitätsweg verläuft 90 km lang durch pralle Natur und großartige Szenerien, wie sie in solcher Fülle nur selten vorkommen. Die Strecke ist mit dem Logo des Seensteigs gekennzeichnet. Der Seensteig kann in 5 Etappen gelaufen werden:

Etappe 1: Baiersbronn - Mitteltal (14 km)
Etappe 2: Mitteltal - Schliffkopf (18 km)
Etappe 3: Schliffkopf - Mummelsee
   Wegverlauf Kaisersteigle: 16 km
   Wegverlauf Westweg: 12 km
Etappe 4: Mummelsee - Schönmünzach (21 km)
Etappe 5: Schönmünzach - Baiersbronn (21 km)
Gernsbacher Runde

Der Wanderweg Gernsbacher Runde verläuft rund um Gernsbach im nördlichen Schwarzwald. Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit dem Prädikat Deutsches Wandersiegel ausgezeichnet. Die 43 km lange Wandertour (Marathonlauf) ist in vier Etappen aufgeteilt, die je nach Kondition auch kombiniert werden können. Die Runde um Gernsbach beinhaltet teilweise kräftige Steigungen, denn Gernsbach erstreckt sich von 160 Metern üNN im Tal bis 984 Metern Höhe beim Hohlohturm auf dem Kaltenbronn. Die Gernsbacher Runde kann in folgenden Einzeletappen gelaufen werden:

Gernsbach-Lautenbach ca. 6,7 km (24.10.2013)
Lautenbach-Reichental ca. 10,0 km (24.10.2013)
Reichental-Merkur ca. 18,1 km (23.10.2013)
Merkur-Gernsbach ca. 8,1 km (23.10.2013)
Augenblickrunden im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord:

Atemberaubende und rundum schöne Aussichten bieten die AugenBlicke im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Diese besonderen Aussichtspunkte laden mit Sitzbank, Tischchen und beschrifteter Panoramatafel dazu ein, die Landschaft zu entdecken. Die AugenBlicke sind in Anlehnung an das Naturpark-Logo – das markante Naturpark-Auge – gestaltet und gleichzeitig Ausgangspunkt für einen Rundweg, die AugenBlick-Runde.

RW: Bad Wildbad Sommerberg, 5 km
RW: Calw Holzbronn, 13 km
RW: Bühlertal Engelsberg, 5 km
RW: Neuweiler Agenbach, 8 km
RW: Bad Teinach-Zavelstein Zettelberg, 15 km
RW: Wildberg Wächtersberg, 8 km
RW: Sasbachwalden Hörchenberg, 5 km
RW: Altensteig Hornberg, 17 km
RW: Pfalzgrafenweiler Kälberbronn, 6 km
RW: Lossburg Vogteiturm, 5 km
RW: Schiltach Schlossberg, 16 km (20.10.18)
Rad- und Wanderparadies Schwarzwald und Alb

Das WanderParadies Schwarzwald und Alb beschreibt über 30 Wanderrouten durch die schönsten Landschaften im Schwarzwald und zwischen Schwäbischer Alb und Schwarzwald. Das Spektrum reicht von bequemen (Halbtages-)Wanderungen bis zu anspruchsvollen Touren. Erlebnisgarantie gibt es immer: Die Wanderungen sind nach hohen Qualitätsanforderungen geplant und angelegt. Einige sind als Premiumweg oder Qualitätsweg zertifiziert. Zu den Kriterien bei Qualitätswegen gehören das Landschaftsbild, kulturelle Aspekte, Rastmöglichkeiten und die Ausschilderung. Ein Qualitätsstandard mit Zukunft, denn es wird alle drei Jahre neu zertifiziert. Dass die Qualität erhalten bleibt, dafür sorgen die aktiven Wanderfreunde vom Schwarzwaldverein und vom Schwäbischen Albverein gemeinsam mit den Tourismusverantwortlichen der beiden Landkreise und der Gemeinden. Die Wanderrouten sind als Rundrouten angelegt und zwischen 6 und 20 km lang. Die Rundrouten werden mit den Beschilderungssystemen des Schwarzwaldvereins und Schwäbischen Albvereins erschlossen.

ParadiesTour 6: Augenblick-Runde Schiltach-Zollhaus-Schenkenburg
Länge: 16 km, Gesamtanstieg: 557 m, Schwierigkeit: mittelschwer

Diese Paradiestour, ein Gemeinschaftsprojekt der Gemeinden Schiltach und Schenkenzell, bietet sportlichen Wanderern alles, was das Herz begehrt – anspruchsvolle Anstiege, herrliche Aussichten und historische Stätten inklusive. Waldpassagen über schmale Pfade öffnen sich plötzlich und geben den Blick frei auf das ehemalige Grenzgebiet zwischen Baden und Württemberg.

ParadiesTour 7: Aichhalder Grenztour
Länge: 13 km, Gesamtanstieg: 494 m, Schwierigkeit: mittelschwere Tour

Die anspruchsvolle Rundtour führt uns ins ehemalige "Grenzgebiet" zwischen Baden und Württemberg. Immer wieder bieten sich fantastische Ausblicke auf den mittleren Schwarzwald – diese wollen durch rund 500 Höhenmeter erarbeitet werden.

ParadiesTour 8: Lauterbacher Hochtalrunde
Länge: 9 km, Gesamtanstieg: 230 m, Schwierigkeit: leichte Tour

Das Sulzbachtal gilt als eines der schönsten Hochtäler des Schwarzwaldes. Viele reizvolle Aus- und Weitblicke sind auf dieser Wandertour zu entdecken; auch vom Turm des „Gedächtnishauses“ an der Passhöhe Fohrenbühl bietet sich eine grandiose Aussicht. Historische Gebäude wie die „Mooswaldmühle“ oder das „Kapfhäusle“ vervollkommnen die Bilderbuch Schwarzwaldlandschaft.

ParadiesTour 10: Katzenpfad
Länge: 12 km, Gesamtanstieg: 581 m, Schwierigkeit: schwere Tour

Auf der Rundtour „Katzenpfad“ bieten sich immer wieder fantastische Panoramablicke, die man sich durch rund 600 Höhenmeter erarbeitet. Malerische Bauernhöfe und mehrere Burgruinen ergänzen das Landschaftsbild und machen die anspruchsvolle Tour zum Erlebnis.

ParadiesTour 17: Unteres Glasbachtal
Länge: 12 km, Gesamtanstieg: 199 m, Schwierigkeit: mittelschwere Tour

Auf idyllischen Pfaden durch das gesunde Heilklima. Die landschaftlich abwechslungsreiche Tour durch das Untere Glasbachtal führt durch naturbelassene Wälder, über einsame, wild-romantische Pfade und aussichtsreiches offenes Gelände. Wir befinden uns auf einer Entdeckungsreise in die Vergangenheit, mit vielen historischen und sagenumwobenen Höfen, einladenden Vesperstuben und kleinen paradiesischen Weilern.

ParadiesTour 18: Oberes Glasbachtal
Länge: 14 km, Gesamtanstieg: 262 m, Schwierigkeit: mittelschwere Tour

Auf vielen einsamen Pfaden geht es bei dieser Tour durch das romantische Obere Glasbachtal. Das Glasbachtal steht vom Glashaldenweiher bis zur Mühllehenmühle und dem Bereich Waldau unter Landschaftsschutz. Seltene Pflanzen und Tiere auf den Wiesen und in den munter dahin plätschernden Gewässern sind hier zu Hause. Sehenswerte alte Mühlen und Höfe stehen für die Herausforderungen längst vergangener Zeiten. Im kleinen Ortsteil Buchenberg scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, davon zeugt nicht nur das liebevoll gepflegte Dorfmuseum, sondern auch das historische Gasthaus Krone mit seinem seit etwa einem Jahrhundert unveränderten Gastraum.

Genießerpfad 19: Waldpfad Groppertal
Länge: 11 km, Gesamtanstieg: 200 m, Schwierigkeit: leichte Tour

Der Premiumweg führt auf überwiegend naturnahen Pfaden durch idyllische und abwechslungsreiche Waldpassagen, vorbei an vielen Baumriesen und mit herrlichen Aussichten auf das beschauliche Groppertal mit seinen typischen Schwarzwaldhöfen. Vesperstuben sowie der mitten im Wald gelegene Rastplatz am Wildgehege Salvest mit Spielplatz und Ruhebänken vervollständigen den Wandergenuss.

ParadiesTour 20: WiesenTäler Unterkirnach
Länge: 18 km, Gesamtanstieg: 275 m, Schwierigkeit: schwere Tour

Der Qualitätsweg "WiesenTäler Unterkirnach" führt Sie auf überwiegend naturnahen Pfaden vorbei an historischen Sehenswürdigkeiten in Unterkirnach und Oberkirnach. Waldidylle und wundervolle Ausblicke versprechen ein wundervolles und unvergessliches Wandererlebnis. Ein zünftiges Vesper unterwegs, auf einer der schönen "Bänkle" am Waldesrand, oder eine Einkehr im Gasthaus "Waldeck" auf halber Wegstrecke nach Oberkirnach, runden die Wanderung kulinarisch ab.

ParadiesTour 21: St. Georgener Heimatpfad
Länge: 16 km, Gesamtanstieg: 288 m, Schwierigkeit: mittelschwere Tour

Die ParadiesTour startet auf dem Marktplatz der „sonnigen Bergstadt“ St. Georgen und führt zunächst am schönen Klosterweiher sowie oberhalb des Ortsteils Brigach vorbei bis auf die höchste Erhebung der Gemarkung St. Georgen, den 1.024 Meter hohen Kesselberg. Im weiteren Verlauf blicken wir auf die Brigachquelle, die als einer der beiden Quell üsse der Donau 43 Kilometer weiter gemeinsam mit der Breg „die Donau zuweg“ bringt. Über den Sturmbühl und damit die europäische Hauptwasserscheide zwischen Rhein und Donau sowie die Sommerauer Höhe, auch als „Scheitel Alemanniens“ bezeichnet, gelangen wir zurück nach St. Georgen. Alle wesentlichen Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten werden unterwegs auf insgesamt 20 Infotafeln vorgestellt.

Qualitätsweg 22: Prisental
Länge: 9 km / 10 km, Gesamtanstieg: 224 m / 220 m, Schwierigkeit: mittelschwere Tour

Der Qualitätsweg bietet am Startpunkt „Geutsche“ gleich und vom Startpunkt „Gutenhöhe“ aus nach einem kurzen Weg einen herrlichen Panoramablick. Typische Schwarzwaldhöfe, viele mit hofeigenen Kapellen, zieren den Wegesrand auf diesem Hochplateau. Ein Relikt aus früheren Zeiten, die Triberger Bobbahn, erinnert an die glanzvollen Momente eines der ersten Wintersportorte Deutschlands. Ganz in der Nähe der Wandertour liegen die Triberger Wasserfälle und der Geburtsort der Kuckucksuhr: die Schwarzwaldgemeinde Schönwald.

ParadiesTour 23: Schonacher Wälderweg
Länge: 20 km, Gesamtanstieg: 513 m, Schwierigkeit: mittelschwere Tour

Die Vielseitigkeit und Bedeutung der Höhepunkte entlang der Tour verspricht ein außergewöhnliches Wandererlebnis. So sind von der Langenwaldschanze schon etliche Weltmeister und Olympiasieger gesprungen, das Kulturdenkmal Reinertonishof vermittelt die Lebensweise im Schwarzwald der vergangenen Jahrhunderte, um den Blindensee ranken sich mystische Geschichten, man nimmt einige Kilometer des weithin bekannten Qualitätswegs „Westweg“ unter die Füße und kann zum Schluss im Schonacher Kurpark Körper und Seele baumeln lassen.

ParadiesTour 24: U(h)rwaldpfad Rohrhardberg
Länge: 9 km, Gesamtanstieg: 381 m, Schwierigkeit: mittel bis schwere Tour

Der Premiumwanderweg durch das Naturschutzgebiet Rohrhardsberg bietet alles, was den Schwarzwald ausmacht. Und noch viel mehr! Von saftigen Weiden und Wiesen über Wälder und Moore, immer wieder tollen Ausblicken, einem Wasserfall, großen Schwarzwaldhöfen mit ihren tiefgezogenen Walmdächern, einer urigen Einkehrmöglichkeit bis hin zu Tier- und P anzenarten, die nur hier vorkommen, kann man gar nicht genug bekommen. Und dann noch das „viel Mehr“: Kuckucksuhren in allen Formen und Farben dienen den kleineren Waldbewohnern als Brut- und Nistplätze.

Genießerpfad 35: Heilklima-Steig Schönwald
Länge: 12 km, Gesamtanstieg: 228 m, Schwierigkeit: mittelschwere Tour

Gesundheit liegt in Schönwald förmlich in der Luft. Erleben Sie Heilklima der Extraklasse auf dem Schönwälder „Heilklima-Steig“. Knapp 11 Kilometer führt der Weg auf idyllischen Pfaden über Berge und Täler, entlang der Klimazonen. Spüren Sie das positive Reizklima entlang des Weges – durch die natürlichen Gegebenheiten des Weges werden unterschiedliche Belastungsmöglichkeiten für den Wanderer geschaffen. In der klaren Schwarzwaldluft werden die gesamten Vitalfunktionen angeregt. Der Körper wird wieder belastbarer und das Immunsystem gestärkt. Genießen Sie die sonnenverwöhnten Wege und spüren Sie, wie die Sonnenstrahlen Ihren Körper berühren. Erleben Sie die frische Luft in den Wäldern, vielleicht sogar am frühen Vormittag, wenn der Morgentau langsam in die Luft steigt – dann sollten sie richtig tief durchatmen - das weckt die Lebensgeister und dann wissen Sie, Sie wandern auf dem Heilklima-Steig in Schönwald, dem Geburtsort der Kuckucksuhr.
Im Wanderführer „Schwarzwald Nord“ vom Bergverlag Rother sind 50 Touren im Mittel- und Nordschwarzwald beschrieben:
RW 26: Sankenbachfälle – Kniebis – Ellbachsee, 20 km
RW 44: Bad Wildbad – Wildseemoor – Wendenstein, 30 km
RW 47: Bad Herrenalb – Bernstein, 18 km
RW 45: Dobel - Hahnenfalzhütte - Eyachtal - (Wildseemoor), 22 km
SW 48: Neuenbürg - Büchenbronner Höhe - Birkenfeld
SW 17: von Hornberg nach Hausach, 20 km
RW 46: Loffenau - Teufelsmühle - Illertkapelle, 11 km
RW 42: Battert - Merkur, 14 km
RW 41: Geroldsauer Wasserfall - Bütthof - Kreuzfelsen, 11 km
RW 40: Gaisbach - Oostal - Scherrhof, 10 km
RW 39: Rote Lache - Herrenwieser See - Badener Höhe, 20 km
RW 38: Bühlertal - Mehliskopf - Falkenfelsen, 15 km
RW 37: Obertal - Buhlbachsee - Zuflucht, 18 km
RW 36: Obertal - Ruhestein - Melkereikopf, 24 km
RW 35: Schönmünzach - Schurmsee - Hunzenbacher See, 26 km
RW 32: Sasbachwalden - Gaishölle - Brigittenschloss, 12 km
RW 31: Oberkirch - Hummelswald - Geigerskopf, 15 km
RW 30: Ottenhöfen - Sesselfelsen - Bürstenstein, 13 km
RW 29: Edelfrauengrab - Bosenstein, 9 km
RW 28: Allerheiligenfälle - Schliffkopf, 13 km
SW 27: Zuflucht - Schliffkopf - Ruhestein, 14 km
RW 25: Holzwald - Lettstädter Höhe - Glaswaldsee, 14 km
RW 24: Bad Griesbach - Renchquelle - Renchtalhütte, 19 km
RW 23: Bad Peterstal - Löcherbergwasen - Heidenkirche, 20 km
RW 22: Gengenbach - Bergle - Mooskopf, 24 km
RW 21: Gengenbach - Hohengeroldseck - Biberach, 20 km
RW 20: Zell - Nillhof - Brandenkopf, 21 km
RW 19: St. Roman - Auerhahn - Teufelstein, 12 km
SW 18: Wolfach - Moosenmättle - Schiltach, 18 km
RW 16: Hornberg - Windeckfelsen - Schlossfelsen, 19 km
SW 14: Höhenhäuser - Hünersedel - Bleibach, 18 km
RW 13: Elzach - Rohrhardsberg - Braunhörnle, 25 km
RW 12: Weißenbacher Höhe - Bregquelle - Brend, 15 km
SW 11: Triberg - Stöcklewald - Furtwangen, 14 km
RW 10: Hexenlochmühle - Gütenbach - Teichschlucht, 14 km
Im Wanderführer „Schwarzwald Mitte/Nord“ vom Bruckmann Verlag sind 40 Touren im Mittel- und Nordschwarzwald beschrieben:
SW 02: von Waldbronn nach Marxzell, 17 km
RW 03: von Michelbach zum Mahlbergturm, 17 km
RW 04: Quellenerlebnispfad Albtal, Bad Herrenalb, 10 km
RW 05: Sommerberg und Wildbader Kopf, 14 km
RW 06: Schwanner Warte, Eyachtal, Dobel, Neuenbürg, 20 km
SW 09: Bad Liebenzell, Hirsau und Calw, 10 km
SW 10: Zavelstein, Bad Teinach, Calw, 12 km
SW 11: vom Wildberg über den Kühlenberg, Nagold, 11 km
SW 12: von Nagold zum Egenhäuser Kapf, 15 km
RW 13: Nagoldsee und Große Tanne, 15 km
RW 16: über den Battert zum Merkur, 13 km
RW 17: auf die Badener Höhe, 18 km
RW 18: zu den Gertelbachfällen, 9 km
SW 19: vom Mehliskopf zur Hornisgrinde, 9 km
SW 20: vom Mummelsee zum Ruhestein, 8 km
SW 21: Huzenbach und Klosterreichenbach, 15 km
SW 22: vom Seesteig ins Sankenbachtal, 15 km
RW 23: Lotharpfad und Buhlbachsee, 10 km
SW 24: Oberkirch und Allerheiligenfälle, 22 km
RW 25: zum Burgbachwasserfall, 14 km
RW 27: durchs Moosbachtal zum Moosturm, 12 km
RW 28: von Gegenbach zum Heidenstein, 18 km
RW 29: hinauf zum Hangererstein, 11 km
RW 30: unterwegs im Geroldsecker Land, 13 km
RW 31: durch den Taubergießen, 12 km
RW 32: Schutterquelle und 30-Täler-Blick, 11 km
SW 33: Panoramatour Zweitälersteig, 11 km
RW 34: unterwegs auf dem Hansjakobweg, 18 km
SW 35: auf dem Kinzigtäler Jakobsweg, 22 km
RW 36: Bettelmännleweg und Alpirsbach, 21 km
RW 37: über den Mooswaldkopf, 10 km
SW 39: von St. Georgen ins Gutachtal, 18 km
SW 40: zu den Triberger Wasserfällen, 18 km
Themenwanderweg: Auf der Fährte des Rothirsches, 109 km
1. Übernachtung: Hotel Langenwaldsee bei Freudenstadt
Wanderung der 1. Etappe, ca. 22 km

2. Übernachtung: Hotel Oberwiesenhof, Seewald-Besenfeld
Wanderung der 2. Etappe, ca. 14 km

3. Übernachtung: Hotel Sackmann, Baiersbronn-Schwarzenberg
Wanderung der 3. Etappe, ca. 17 km (Abkürzung möglich)

4. Übernachtung: Forsthaus Auerhahn, Baiersbronn-Hinterlangenbach
Wanderung der 4. Etappe, ca. 22 km

5. Übernachtung: Waldhotel Sommerberg, Baiersbronn-Obertal
Wanderung der 5. Etappe, ca. 17 km

6. Übernachtung: Waldblick-Hotel Kniebis
Wanderung der 6. Etappe, ca. 17 km
Im Wanderführer „Lieblingstouren“ von Dieter Buck aus dem Silberburg-Verlag sind u.a. auch Wandertouren im Schwarzwald Nord/Mitte beschrieben:
RW 17: Über die Teufelskanzel zum Glaswaldsee, 15km
RW 16: Von der Schauenburg in die Weinberge, 10 km
RW 45: Über das Kloster zur Ruine, 20 km
RW 14: Auf den Spuren der Mönche, 12 km
RW 13: Ins wilde Monbachtal, 8 km
Wandervergnügen mit der Kulturbahn:
SW: Nagoldtal, Monbachtal: Pforzheim, Bad Liebenzell, 27 km
SW: Nagoldtal: von Eutingen im Gäu nach Nagold, 13 km
Wanderführer „Vergessene Pfade im Schwarzwald“, ErlebnisWandern, Bruckmann:
RW 14: rund um Schollach, 12 km
RW 15: Linachtalsperre bei Hammereisenbach, 11 km
RW 16: malerische Runde bei Simonswald, 9 km
RW 17: Blindensee bei Schonach, 12 km
RW 18: Bregquelle bei Schönwald, 14 km
RW 19: der Hünersedel bei Freiamt, 11 km
RW 20: Elztalweg, Gschasikopf und Kapf, 14 km
RW 21: Hornberger Schlossfelsen, Gremmelsbach, 13 km
RW 22: über das Büchereck zum Landwassereck, 16 km
RW 23: von Lauterbach zum Fohrenbühl, 15 km
SW 24: Heinrich Hansjakob, Brandenkopf, 16 km
RW26: der große Unbekannte im Wolftal, 13 km
RW 27: Zuflucht, Röschenschanze u. Buhlbachsee, 8 km
RW 28: durchs Felsenland rund um Ottenhöfen, 13 km
RW 29: zum Huzenbacher See, 13 km
RW 30: Pfalzgrafenweiler (Vier-Burgen-Weg), 14 km
RW 30a: Pfalzgrafenweiler Jubiläumsweg, 15 km
RW 31: zur Enzquelle, 13 km
RW 32: Bad Teinach und Neubulach, 15 km
SW 33: von Forbach nach Langenbrand, 14 km
RW 34: Lautenfelsen bei Gernsbach, 13 km
Weitere Rund- und Streckenwanderungen:
RW: Karlsruher Grad bei Ottenhöfen, 12 km (14.06.14)
SW: von Hornberg nach Triberg, 20 km (20.12.15)
RW: zwei winterliche Karseen (NP Schwarzwald), 28 km (28.12.16)
RW: um Simmozheim, 17 km (31.03.17)
RW: Zinsbachtal und Nagoldtal bei Altensteig, 26 km (01.10.17)
RW: Buhlerwaldrunde bei Neubulach, 16 km (08.10.17)
SW: von Bad Wildbad nach Bad Liebenzell, 22 km (24.07.18)
SW: von Calw nach Bad Wildbad, 27 km (04.08.18)
RW: Paradiestour Burgruine Herrenzimmern-Villingendorf, 13 km (25.11.18)
RW: Paradiestour Schlichemklamm, 9 km (25.11.18)
RW: Geroldsecker Qualitätsweg, 36 km
SW: Flößerpfad Kinzigtal von Lossburg nach Wolfach, 34 km
RW: Der Kapellenrundweg - 12 historische Kapellen und Kirchen bei Bad Liebenzell, 29 km
RW: Archäologischer Wanderweg bei Nagold/Jettingen, 22 km
Ausgewählte Winterwanderungen im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord:
SW: von Freudenstadt nach Baiersbronn, 10 km (06.02.16)
SW: von Baiersbronn nach Freudenstadt, 7 km (06.02.16)
RW: zwei winterliche Karseen, 28 km (28.12.16)
RW: rund um Zavelstein, 15 km (21.01.17)
RW: rund um Enzklösterle, 23 km (25.12.17)

 

Schwarzwald Mitte: Paradiestour Schlichemklamm

 

EpfendorfDie leichte bis mittelschwere Rundtour bietet mit der Schlichemklamm ein faszinierendes Naturerlebnis. Die 9 km lange Rundwanderung startet und endet am Sportplatz in Epfendorf. Dier Wanderweg durch die Schlichemklamm ist ein besonderes Highlight dieser Wandertour. Der Wanderweg verläuft meist auf Wald- und Wiesenpfaden und sollte bei gutem Wetter gelaufen werden.

Die Schlichem ist ein 34 km langer Fluss im Zollernalbkreis und dem Landkreis Rottweil, der nach ungefähr westlichem Lauf bei Epfendorf von rechts in den oberen Neckar mündet. Ihre Quelle liegt 1,5 km nördlich von Tieringen (Stadtteil von Meßstetten) auf einer Höhe von 880 m. Der Fluss nähert sich in der Ortsmitte von Tieringen der Europäischen Wasserscheide auf ca. 50 m. Jenseits von dieser konkurriert die ebenfalls auf Tieringer Gemarkung entspringende Obere Bära zur Donau. Auf ihrem 34 km langen Weg nach Westen durch die Schwäbische Alb, das Albvorland und die Gäulandschaft entlang dem Neckarlauf durchquert.

Nach der Schlichem wurde auch das Naherholungsgebiet Oberes Schlichemtal rund um Schömberg benannt. Ein Schlichemwanderweg führt von der Quelle bis zur Mündung und wurde im April 2014 eingeweiht. Über den Schömberger und Balinger Bahnhof ist Rotenzimmern über ein Rad-Wander-Shuttle von Tübingen aus mit kostenlosem Fahrradtransport an Wochenenden und Feiertagen im Sommer erreichbar. Touristikzüge der Hohenzollerischen Landesbahn aus gekuppelten Triebwagen ab Tübingen nach Kleinengstingen, Schömberg bzw. nach Sigmaringen erreichen den Naturpark Obere Donau und weiter mit Bussen Startpunkt des Schlichemwanderwegs in Tieringen. Seit 2015 ermöglicht ein Frühzug Ganztagesausflüge. Weniger geübte Wanderer können den Schlichemwanderweg in zwei Etappen bis Rotenzimmern einteilen.

Das Gebiet Schlichemtal ist ein ausgewiesenes Natur- und Vogelschutzgebiet im Landkreis Rottweil. Das rund 220 ha große Natur- und Vogelschutzgebiet „Schlichemtal“ erstreckt sich entlang der Schlichem, zwischen der Bundesautobahn 81 im Osten und der Schlichemmündung in den Neckar im Westen. Beschrieben wird das Gebiet „Schlichemtal“ als „reich strukturiertes Tal mit Umlaufberg und schluchtartig in den Kalk eingeschnittener Schlichemklamm, Felsbildungen, Steppenheiden, Schafweiden, Magerrasen, Feuchtwiesen und verschiedene Waldtypen“.

Wegstrecke:
Epfendorf - Sportplatz - Butschhofweg - Steinet - Schlichemmündung - Schlichemtal - Wald „Steinhalde“ - (Ruine Irslingen) - Butschhof - Schlichemklamm - Ramsteiner Mühle - Hofgut Ramstein - Barbara Brücke - Mittleren Esch - Geißrücken - Kreuzhalde - Kapfwald - Kapfkreuz - Neckartal - Parkplatz Sportplatz