06 Jul 13: Albsteig Etappe 3

 

AlbsteigLogoDie dritte Etappe verläuft von Bopfingen nach Aalen-Unterkochen und ist ca. 28 km lang. Die Highlights der Tour ist die Stadt Bopfingen mit dem Blick auf den Ipf und die Kapfenburg. Die Tour beginnt am Bahnhof in Bopfingen und teilt sich in zwei unterschiedliche Wanderstrecken auf.

Nach dem Start in Bopfingen geht es auf engen Wald- und Wiesenpfaden zunächst an einem großen Steinbruch vorbei. Auf dem Weg in Richtung Aufhausen passiert der Wanderer einen alten jüdischen Friedhof. Nachdem die Gemeinde Aufhausen durchquert ist, läuft man entlang eines großen Sägewerkes zum Ursprung und Wasserlauf der Egerquelle. Nach einem Anstieg durch schöne Wald- und Wiesenwege wird kurz vor dem Ort Hülen die eindrucksvolle Karpfenburg erreicht. Die Karpfenburg dient heute als Jugendstrafvollzugsanstalt. Von der Burg oder auch vom Ort Hülen hat man einen schönen Blick auf das Jagsttal.

Nun beginnt der zweite Teil der Wanderstrecke, der einen ausschließlich auf breiten gut ausgebauten „Wander-Autobahnen“ durch den Wald führt. Nach dem Verlassen des Ortes Hülen wird die Autobahn A7 über eine Brücke überquert. Nun folgen lange breite Waldwege, die teilweise endlos geradeaus verlaufen. Wer nach 23 km keine Lust mehr hat, lässt sich an einem Doppel-Parkplatz auf der Landstraße nach Waldhausen abholen. Wer noch Energie für die restlichen 5 km nach Unterkochen hat, kann noch entlang verwurzelter Pfade den Kocherursprung besuchen. Das restliche Stück verläuft durch das Wohngebiet des Stadtteils AA-Unterkochen bis das Rathaus den Endpunkt der Tour markiert.

Wegstrecke:

Bahnhof Bopfingen – Blick auf Ipf – Ruine Schenkenstein –  jüdischen Friedhof – Aufhausen – Egerquelle – Tierstein – Schloss Kapfenburg – Hülen – Überquerung A7 – Annahütte – Überquerung L1080 – Grünenbergweg – Kocherursprung – Pulvermühle – Aalen-Unterkochen

08 Jun 13: Albsteig Etappe 4

 

AlbsteigLogoDie vierte Etappe verläuft von Aalen-Unterkochen nach Heubach und ist 21 km lang. Die Highlights der Tour ist der Aussichtsturm Aalbäumle, der Turm auf dem Volkmarksberg und die Burgruine Rosenstein. Die Wanderung startet anspruchsvoll in Aalen-Unterkochen und beginnt mit einem Aufstieg zum Aussichtsturm Aalbäumle. Der phantastische Ausblick auf das Remstal läßt den ersten Anstieg schnell vergessen. Der weitere Weg verläuft noch ein Stück im Wald und führt dann auf ein freies Feld in das Wolfertstal. Vom Tal aus beginnt der anstrengenste Teil der Tour auf den Volkmarksberg. Der schmale Weg führt durch Wachholderheiden direkt zum höchsten Punkt der Tour auf den Turm am Gipfel des Volkmarksberg. Von dort aus hat man einen besonders schönen Blick auf Oberkochen.

Nach einem kurzen Abstieg vom Volkmarksberg beginnt der langweiligere Teil der Strecke. Auf asphaltierten Wegen oder „Wanderautobahnen“ geht es Richtung Lauterberg. Der Weg führt in gebührendem Abstand von den kleinen Seen der Weiherwiesen wieder aus dem Wald heraus auf freies Feld. Kurz vor Lauterberg blickt man auf mehrere Windräder, die zuvor nur über den Gipfeln der Wälder sichtbar waren.  Der Wanderweg führt durch die Straßen von Lauterberg ohne erkennbare Möglichkeit eines Rastplatzes. Eine Kraftstärkung ist erst kurz vor dem Rosenstein in der Waldschänke möglich. Nach der Waldschänke läuft man noch ein paar Meter zur Ruine Rosenstein. Oben auf der Ruine hat man einen wunderschönen, richtig nahen Blick auf Heubach. Der serpentinenförmige Abstieg nach Heubach ist kurz und führt noch an einem Klettersteig vorbei. In Heubach endet die vierte Etappe an der Stadtkirche.

Wegstrecke:

Aalen-Unterkochen – Friedahütte – Aalbäumleweg – Aussichtsturm (Aalbäumle) Langertturm – Wolfertstal – Volkmarsberg – Berghäuleweg – Tauchenweiler – Naturschutzgebiet Weiherwiesen – Essingen – Lauterburg – Heubacher Weg – DAV-Hütte – Ruine Rosenstein – Kletterfelsen – Heubach