Taubertal Panoramaweg Etappe 5

 

TaubertalDie fünfte Etappe des Panoramaweges im Taubertal beginnt in Wertheim und endet in Freudenberg (Baden, Main-Tauber-Kreis). Die 26 km lange Streckenwanderung verläuft ins romantische Wildbachtal, Freudenberger Wald und 440 Stufen Abstieg von der Burg Freudenberg in die Stadt Freudenberg.
Leider sind die Ausblicke vom Panoramaweg auf die parallel verlaufenden Mainschleifen häufig durch den Wald versperrt. Die Highlights der Tour sind die Städte Wertheim und Freudenberg mit ihren Burgen. Der Burghof der Ruine Freudenberg dient heute alle zwei Jahre in ungeraden Jahren als Freilichtbühne. Die Burgruine Wertheim ist eine der ältesten Burgruinen Baden-Württembergs.

Die meist gut ausgebauten Waldwanderwege sind zu jeder Jahreszeit gut zu laufen. Von Boxtal nach Freudenberg läuft der Wanderer bei „Hohe Steine“ auf schmalen Waldpfaden. Zwischen Freudenberg-Kirschfurt (Bayern) und Wertheim fährt die Maintalbahn (http://www.bahn.de/westfrankenbahn) auch an Wochenenden.

Freudenberg ist eine Stadt am Main und liegt zwischen Würzburg und Frankfurt im fränkischen Nordosten Baden-Württembergs. Oberhalb der Stadt erhebt sich die Ruine der Burg Freudenberg, die auf das späte 12. Jt. zurückgeht. Die Burg Freudenberg, auch Freudenburg genannt, ist die Ruine einer Hangburg bei Freudenberg im Main-Tauber-Kreis. Die Ruine liegt auf 252 m am unteren Hang einer bewaldeten Bergflanke zwischen zwei kurzen, parallelen, nordwestlich laufenden Bacheinschnitten zum etwa 120 m tiefer in einem Bogen nach Südosten vorbeifließenden Main über der Stadt Freudenberg im Tal.  

Wegstrecke:
Wertheim - Höhenweg - Bestenheid - Steinbruchsweg - Dorlesweg - Boxtal - Brunnengasse - Obere Eberstraße - Hohe Steine - Panoramaweg - Breitweg - Langer Weg - Spartakusweg - Viehweg - Stundenstein - Mautersbrunnen - Burgweg - Burg Freudenberg - Stadt Freudenberg - Bahnhof Freudenberg/Kirschfurt

 

Schluchtensteig Etappe 5: von St. Blasien nach Todtmoos

 

SchluchtensteigProfil5

SchluchtensteigLogoDie fünfte Etappe des Schluchtensteigs verläuft von St. Blasien nach Todtmoos und ist 20 km lang. Im Kurpark von St. Blasien startet die fünfte Etappe über den Hotzenwald nach Todtmoos.

Schon nach wenigen Minuten beginnt der Aufstieg zum Lehenkopf (1039 m). Nach dem Lusthausfelsen hat man noch ein letztes Mal einen wunderbaren Blick auf den Dom. Vom hölzernen Aussichtsturm auf dem Lehenkopf wird der Wanderer mit weitreichenden Ausblicken zum Feldberg und nach Süden bis zu den Alpen belohnt. Der Weg führt weiter auf dem Dachsweg. Einen traumhaften Ausblick auf die Schweizer Alpen eröffnet sich am Alpenpanorma Horbach. Die Silhouette von Eiger, Mönch und Jungfrau sind bei klarer Sicht zu erkennen. Der weitere Weg führt an einzelnen Höfen vorbei in Richtung Klosterweiher. Nach einem Anstieg zum Kreuzfelsen geht es hinab nach Ibach. Nach dem Ibacher Kreuz ändert sich das Landschaftsbild. Der Schluchtensteig führt in die Hohwehraschlucht hinab direkt bis vor die Tore des historischen Wallfahrts- und Kurorts Todtmoos.

Der heilklimatische Kurort Todtmoos ist eingebettet in das steile und waldreiche Wehratal. Das milde Reizklima der Mittelgebirgslage zeichnet sich durch lange Sonnenscheindauer, Luftreinheit, Nebelarmut, winterliche Temperaturumkehr gegenüber dem Rheintal (Inversionswetterlage) und angenehme Frische an Hochsommertagen aus. Durch ein hohes Angebot an Gastronomie, Sommer- wie Wintersportaktivitäten und den Kurparkanlagen ist Todtmoos wirtschaftlich vorwiegend auf Tourismus und den Kurbetrieb ausgelegt. Aufgrund der waldreichen Lage gibt es auch viele holzgebundene Betriebe wie Sägewerke, Schreinereien und eine Bürstenfabrik.

Wegstrecke:
St. Blasien - Dom St. Blasien - Schwandbrünnele - Lehenkopf - Lehenkopfturm - Wanderparkplatz Rüttewies - Alpenpanorama Horbach - Horbach - Klosterweiher - Kreuzfelsenweg - Köpfenhaldeweg - Neuwiesweg - Panoramaweg - Oberichbach - Schwarzwaldpanorama Lampenschweine - Ibacher Höhe - Marksteinweg - Schwarzerstockweg - Wehraquelle - Hohwehraschlucht - Todtmoos