Bietigheim-Bissingen: Genuss-Tour

 

Bietigheim WappenEine schöne abendliche Tour verläuft rund um Bietigheim-Bissingen. Start und Ende der 15 km langen Rundwanderung ist die Alte Enzbrücke in Bietigheim-Bissingen. Der Wanderweg verläuft auf befestigten Wegen.

Bietigheim-Bissingen liegt im mittleren Neckartal zwischen der Landeshauptstadt Stuttgart und Heilbronn, unweit der Einmündung der Enz in den Neckar. Bietigheim hat Stand Ende März 2021 ca. 43.000 Einwohner.

Bietigheim liegt an der Enz, dort wo die Metter einmündet, an einer der seltenen Enzfurten. Schon Kelten, Römer und Alamannen ließen sich hier nieder. Eine Vielzahl an Baudenkmälern legt davon Zeugnis ab. Geschichte ist hier auf Schritt und Tritt lebendig – ohne die modernen Facetten auszublenden: sehenswerte Architektur, zeitgemäße Sportstätten und Bäder und viele moderne Kunstwerke und Skulpturen auf Plätzen und Straßen und in den einladenden Parks. Starke Wirtschaftsunternehmen und ein lebendiger Handel bieten Arbeitsplätze und Einkaufsmöglichkeiten. In das von sanften Hügeln, Wäldern und Weinbergen geprägte Umland fügt sich die über Jahrhunderte gewachsene Stadt ein.

789 wird der Ort Budincheim erstmals erwähnt, 1364 zur Stadt erhoben. Damit beginnt die rasante Entwicklung Bietigheims – maßgeblich gefördert durch Antonia Visconti, Gemahlin Graf Eberhards III., aus einer reichen Mailänder Familie. Auch Bissingen an der Enz kann auf eine Geschichte bis ins frühe Mittelalter zurückblicken. Es wurde um 870 erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 991 wird es in Bussinga und um 1100 bzw. 1293 Bussingen genannt. Bietigheim wurde mit Wirkung zum 01.01.1967 zur Großen Kreisstadt benannt. Am 01.01.1975 vereinigten sich Bietigheim und Bissigen, sodass es fortan als Große Kreisstadt Bietigheim-Bissingen mit seinen vier Teilorten Bietigheim, Bissingen, Untermberg und Metterzimmern galt.

Die Bietigheimer Altstadt liegt oberhalb des nördlichen Metterufers unmittelbar vor der Einmündung der Metter in die Enz. Durch verschiedene Neubaugebiete wie Buch im Süden und Sand im Osten, Lug im Norden, Ahlesbrunnen/Helenenburg im Nordwesten oder Kreuzäcker/Ellental im Südwesten ist sie im Zuge einer rasanten Bevölkerungszunahme insbesondere in den 1960er Jahren aus dem von Enz und Metter gebildeten Becken „herausgewachsen“.

Die Stadt Bietigheim-Bissingen besitzt, dank der überdurchschnittlichen Infrastruktur, einen hohen Wohn- und Freizeitwert.

Wegstrecke:
Bietigheim-Bissingen - Alte Enzbrücke - Pulverturm - Rose - Bergstraße - Dürrer Berg - Bergweg - Betzenloch - Schwalbenhälde - Kleiner Fernmeldeturm - Schäuberstraße - Bietigheimer Weg - Petershöfe - Seitenweg - Talweg - Löchgauer Tal - Abendberg - Lettengrube - Obere Waldäcker - Lug - Ritterlen - Wolf - Lugstraße - Bei der Kelter ev. Stadtkirche - Rathausplatz - Marktbrunnen - Hauptstraße - Fräuleinsbrunnen - Unteres Tor - Kuh-riosum

3B-Land: Steillagen-Tour bei Bietigheim

 

Bietigheim WappenSteile Weinhänge im Enztal und am Brachberg bilden die Szenerie – durch Wein und Obst rund um die Bietigheimer Altstadt. Start und Ziel der 7 km langen Rundwanderung ist die Alte Enzbrücke beim Kronenzentrum in Bietigheim-Bissingen. Die Highlights der Tour sind die Ausblicke von der Lug und die Bietigheimer Altstadt. Der aussichtsreiche Wanderweg verläuft meist auf befestigten Wegen.

Bietigheim-Bissingen an der Enz ist eine Große Kreisstadt in Baden-Württemberg, die etwa 20 km nördlich von Stuttgart und 20 km südlich von Heilbronn liegt. Sie ist mit ca. 43.000 Einwohnern nach Ludwigsburg die zweitgrößte Stadt im Landkreis Ludwigsburg.

Die Bietigheimer Altstadt liegt oberhalb des nördlichen Metterufers unmittelbar vor der Einmündung der Metter in die Enz. Durch verschiedene Neubaugebiete wie Buch im Süden und Sand im Osten, Lug im Norden, Ahlesbrunnen/Helenenburg im Nordwesten oder Kreuzäcker/Ellental im Südwesten ist sie im Zuge einer rasanten Bevölkerungszunahme insbesondere in den 1960er Jahren aus dem von Enz und Metter gebildeten Becken „herausgewachsen“.

Der Stadtteil Bissingen liegt südwestlich von Bietigheim am rechten Enzufer. Über seine Osterweiterung am Bruchwald und den daran anschließenden Bereich Bahnhof/Aurain ist er mittlerweile mit anderen Stadtgebieten um den Hauptbahnhof zusammengewachsen. Den Lückenschluss zwischen Bruchwald und Buch stellte das vor allem seit den 1990er Jahren erheblich erweiterte Gewerbegebiet Laiern her.

Noch nicht mit dem übrigen Stadtgebiet verwachsen sind der westlich von Bissingen auf der nördlichen Enzseite gelegene Stadtteil Untermberg sowie der westlich von Bietigheim oberhalb der Metter gelegene Stadtteil Metterzimmern, die ihren dörflichen Charakter bewahrt haben.

Der Bietigheimer Eisenbahnviadukt, das Wahrzeichen der Stadt, wurde zwischen April 1851 und Oktober 1853 von Karl Etzel zusammen mit A. Beckh im Stil eines römischen Aquäduktes errichtet. Über den Viadukt verläuft die Westbahn Bietigheim–Bruchsal. Neben dem Bahnhof Bietigheim-Bissingen steht das rund 70 Meter hohe Sky-Hochhaus.

Die Aussichtsplattform auf der Lug bietet einen Rundblick über die Stadt, das Enztal, auf den Viadukt und bei klarer Sicht bis zum Stuttgarter Fernsehturm. Der Aussichtspunkt liegt an der 3B-Steillagentour und ist von der Bietigheimer Altstadt bequem zu Fuß erreichbar. Auf der 3B-Steillagentour befindet sich zudem der Bergweg durch die Steillagen-Terrassen oberhalb der Enz. Aussichtserlebnisse sind hier garantiert.

Wegstrecke:
Bietigheim - Alte Enzbrücke - Kronenplatz - Bergstraße - Pfaffensteig - Hirschberg - Abendberg - Aussichtsplatte Lug - Lug ins Land - Lug - Lugstraße - Kirchplatz - Hauptstraße - Kronenplatz